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Fachtagungen

8. Fachtag (10.11.2018)

Inklusion in Bewegung.

Inklusion im Sport.

Ob in der Kita, in der Schule oder in der Freizeit - Immer wieder stellt sich die Frage, wie das Interesse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung an gemeinsamen sportlichen Aktivitäten geweckt werden kann.

Inklusion ist in allen Bereichen des Lebens Thema und soll auch im sportlichen Bereich nicht nur auf der Ersatzbank sitzen
Im Gegenteil:
Wir möchten das Inklusion im Sport gelebt wird und alle gemeinsam davon profitieren können.

Wie soll das funktionieren?

Um Ihnen und Euch zu zeigen wie das geht haben wir für Lehrer*innen, Erzieher*innen, Heilpädagog*innen, Übungsleiter*innen, Vereinsvorstände, Eltern und alle Interessierten ein Programm zusammengestellt das zeigt:

Inklusion ist in Bewegung – Inklusion im Sport kann funktionieren und zwar so…!


Hier gehts zum Programm

Anmeldung bitte über:
fachtag@mittendrin-hannover.de

7. Fachtag: Schule aus - wie geht es jetzt weiter? (04.11.2017)


Inklusiver Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf

Der 7. Fachtag „Inklusion konkret“ beleuchtete den inklusiven Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf. Der Anspruch auf Inklusion hört nach der Schule nicht auf! In der gegenwärtigen Situation ist es schwierig, für junge Menschen mit Behinderung eine passende Ausbildung zu finden und unterstützt in einen Beruf einzusteigen. Unsere Arbeitswelt hat sich bislang dem Inklusionsgedanken nur zögerlich geöffnet.
Bei dem Fachtag wurden zunächst unterschiedliche Erfahrungen auf dem Weg in den Beruf berichtet. In einer anschließenden Talkrunde wurde über eine gelingende inklusive Gestaltung der beruflichen Möglichkeiten diskutiert. Somit zeigten wir aus unterschiedlichen Blickwinkeln Wege für eine gelingende Inklusion auf: Es erzählten und diskutierten vor ihrem jeweiligen Erfahrungshintergrund Betroffene, Ausbilder, Vertreter von Bildungsträgern und Kammern sowie Berater zu Fördermöglichkeiten und finanzieller Unterstützung.
Visualisiert von Petra Nitschke und moderiert von Dr. Christine Schwarz erwartete Sie ein spannender und anregender Austausch von Erfahrungen, Informationen, Möglichkeiten der Unterstützung und Förderung sowie Gelegenheit zur Vernetzung.
Der Fachtag fand in diesem Jahr erstmalig im Freizeitheim Ricklingen statt.

Hier ein paar Eindrücke unser Graphic Recorder:




6. Fachtag Inklusion konkret - Eine Schule für Alle! (17.09.2016)


 
Zwei Frauen auf der Bühne vor Zuhöreren
Über 120 Fachkräfte aus Kita und Schule haben in der Gebrüder-Körting-Schule zu Inklusion von Kindern mit sprachlichen Förderbedarfen im Übergang von der Kita in die Grundschule gearbeitet.

Nach bewährtem Konzept starten wir die Veranstaltung mit einem Impulsreferat. Wir freuen uns, als Referentin Frau Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Professorin für Sonderpädagogik an der Universität Bielefeld, gewonnen zu haben. Als Expertin für inklusive Bildung hat sie viele Projekte und Veröffentlichungen zu Inklusion in Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit initiiert. Sie ist Fachfrau sowohl im Elementarbereich als auch im schulischen Kontext. Mit dem Projekt LISFÖR hat sie in Bielefeld ein Konzept zur durchgängigen Sprachförderung im Übergang Kita/Schule evaluiert. Wir freuen uns auf ihren Vortrag mit dem Titel:

Inklusion von Kindern mit sprachlichen Förderbedarfen im Übergang von der Kita in die Grundschule – Wie kann die Sprachförderung koordiniert und gestaltet werden?

Im Anschluss daran erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Workshop-Programm aus der Praxis für die Praxis. Fachkräfte aus Kita und Schule werden Einblicke in ihre Konzepte und Erfahrungen geben. In den Workshops gibt es Raum für Austausch, Diskussion und die Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit.



Banner Eine Schule für Alle

Wir bedanken uns
  • beim Team der Gebrüder-Körting-Schule für die Gastfreundschaft und Unterstützung.
  • beim nifbe für die Unterstützung der Veranstaltung.
  • bei allen Workshopleitungen und Teilnehmenden.
Fotos: privat, Inga Berndt


5.Fachtag Inklusion konkret - Eine Schule für Alle! (14.11.2015)


Der nunmehr 5. Fachtag der beiden Vereine Mittendrin Hannover e.V. und Eine Schule für Alle! Verein für inklusive Bildung e.V. bot Einblicke in das Schulleben und die Unterrichtspraxis von hannoverschen Schulen, die bereits nach inklusiven Konzepten arbeiten.

Das neue Motto "Vielfalt macht Schule" ist gleichzeitig der Titel des Films, den Mittendrin Hannover e.V. in diesem Jahr produziert hat. Der Film wurde beim Fachtag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Er stellt die vielfältige Schullandschaft in Hannover dar und zeigt anhand von positiven Beispielen auf, wie erfolgreiche Schulen ihre inklusive Entwicklung gestalten.

Schulen und Lehrkräften sollen Möglichkeiten eröffnet werden, sich in kleinen und zum jeweiligen Kontext passenden Schritten auf den Weg zu machen.

 

Nach der Filmvorführung erwartete die Teilnehmenden ein umfangreiches Workshopangebot. Auch viele Akteure aus der Dokumentation haben ihre Erfahrungen in diesem Rahmen weitergegeben und standen für Fragen der Tagungsgäste zur Verfügung.



4.Fachtag Inklusion konkret - Eine Schule für Alle!
(30.05.2015)

n den Workshops zeigen Fachleute aus der Praxis ihre eigenen Arbeitsweisen und Ideen, erfolgreiche Ansätze und Methoden. Die Erfindung einer neuen Pädagogik ist nicht nötig. Es gibt bereits vieles, was wir für einen inklusiven Unterricht verwenden können. Nun sind alle gefragt, diese kreativ – und manchmal auch mutig – einzusetzen.

Die Haltung jedes Einzelnen kann mit für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen. Das klingt größer, als es ist. Letztendlich geht es oft um das, was die Bundesregierung in ihrer Kampagne zur Inklusion anregt: „Einfach machen“, Vielfalt als Bereicherung anzuerkennen und Mut haben für neue Wege. Auf unserem Fachtag möchten wir fachliches Input dazugeben.

Mittendrin Hannover e.V. und Eine Schule für Alle! Verein für inklusive Bildung e.V. n in Zusammenarbeit mit Lehr- und Fachkräften aus der Stadt und Region Hannover Einblicke in verschiedene Praxisfelder der Inklusion, die Lust auf gemeinsames Lernen entstehen lassen.

 



3.Fachtag Inklusion konkret Eine Schule für alle! (22.11.2014)

Die Erfindung einer neuen Pädagogik ist nicht nötig – es gibt bereits vieles, was wir für einen inklusiven Unterricht verwenden können:

130 Fachkräfte, überwiegend Lehrerinnen und Lehrer aus allgemeinbildenden Schulen, trafen sich beim 3. Fachtag „Eine Schule für alle! Inklusion konkret" am Samstag, den 22. November 2014 in der Gebrüder-Körting-Schule in Hannover-Badenstedt. Die organisierenden Vereine – Mittendrin Hannover e.V. und Eine Schule für Alle! Verein für inklusive Bildung e.V. – freuten sich über rege Nachfrage nach dieser Veranstaltung. Bereits die ersten beiden Fachtage waren erfolgreich: inhaltlich abwechslungsreich, binnen kurzer Zeit ausgebucht und mit einer emsigen, motivierenden Stimmung in die Tat umgesetzt.

Fachtag 2014, Michael Leonhard am Rednerpult
Der konzeptionelle und ganz praktische Gedanke hinter dem Fachtag „Aus der Praxis für die Praxis" ist, dass Lehrkräfte, die bereits Erfahrungen in der Arbeit mit heterogenen Lerngruppen haben, ihre Expertise weitergeben.

Nach Begrüßungsworten durch das Badenstedter Politiker-Ehepaar Kerstin Klebe-Politze und Stefan Politze legte Dr. Inge Krämer-Kilic, Rektorin des Studienseminars Sonderpädagogik in Hannover dar, wie in unseren Schulen Schritte in Richtung Inklusion gegangen werden können. Die Ideen, Unterrichtsmethoden und die Haltung, die eine inklusive Schule mit sich bringt und erfordert, sind eine große Chance für bessere, erfolgreichere und vor allem beliebtere Bildungseinrichtungen. Sie fördern Zufriedenheit bei Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern. Am Beispiel des Schulsystems in Italien stellte sie Gelingensbedingungen in den Vordergrund.
Eine anschließende Podiumsdiskussion ließ diejenigen zu Wort kommen, die persönliche Erfahrungen mit Ausgrenzung haben: (ehemalige) Schüler/innen mit einem sogenannten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung. Deren Redebeiträge machten deutlich, worum es geht: als Mensch gesehen zu werden und das Recht auf Bildung und Teilhabe nicht erstreiten zu müssen. 16 Workshops von Lehrer/innen und anderen Fachkräften aus der Region Hannover boten dann - ganz praktisch – Einblicke in verschiedene Bereiche des inklusiven Unterrichts.

Im Abschlussplenum des Fachtags resümierten die Teilnehmenden: Es gilt weiterhin, sich für eine Verbesserung der Lernbedingungen durch Aufstockung der Ressourcen im Bildungssystem einzusetzen. Eine gute Vernetzung der Fachleute unterstützt durch Kompetenztransfer die pädagogische Arbeit vor Ort.

Mittendrin Hannover e.V. und Eine Schule für Alle! Verein für inklusive Bildung e.V. setzen sich gemeinsam mit Eltern und Fachleuten, anderen Vereinen und den Kommunen u.a. dafür ein, die personellen und sächlichen Bedingungen der Schulen zu verbessern. In Gesprächen, Arbeitskreisen, Stellungnahmen und vor allem durch Öffentlichkeitsarbeit sind die Vereine maßgeblich daran beteiligt, Inklusion verantwortungsvoll umzusetzen.



2. Fachtag Inklusion konkret - Eine Schule für Alle! (15.02.2014)


Am 15.02.14 fand bereits der zweite Fachtag für Lehrkräfte "Eine Schule für Alle! - Inklusion konkret" in der Gebrüder-Körting-Schule in Hannover statt.

Mittendrin Hannover e.V. und der Förderverein Eine Schule für Alle! in Hannover e.V. organisierten diesen praxisorientierten Fortbildungstag wieder in bewährter Form mit neuen Inhalten: Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Stefan Schostok referierte Prof. Dr. Hans Wocken: "Inklusiver Unterricht - wie geht das?". Seit seiner Emeritierung im Jahr 2008 ist Hans Wocken als "Botschafter für Inklusion" unterwegs. Er stellte konkret und anschaulich inklusive Unterrichtsmethoden dar. Anschließend wurden wir in zwei Phasen 18 vielfältige Workshops aus der Praxis für die Praxis angeboten. Erfahrene PädagogInnen ermöglichten Einblicke in ihre Unterrichtsgestaltung. Verschiedene Konzepte wurden vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen, die unseren Fachtag unterstützt haben!


1. Fachtag Inklusion konkret - Eine Schule für Alle! (26.10.2013) 


Die Erfindung einer neuen Pädagogik ist nicht nötig – es gibt bereits vieles, was wir für einen inklusiven Unterricht verwenden können. Wir müssen es nur einsetzen. Um Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen, brauchen wir eine Haltung und den Mut, neue Wege zu gehen. Mittendrin Hannover e.V. und der Förderverein Eine Schule für Alle! in Hannover e.V. bieten in Kooperation mit Schulen der Region und der Leibniz Universität Hannover Einblicke in verschiedene Praxisfelder der Inklusion, die Lust auf gemeinsames Lernen entstehen lassen.