Unser 'Presse-Archiv': Jahr 2010.

 

Die Sortierung erfolgt nach Datum und ist nicht nach Bereichen gegliedert.
Die Inhalte stammen meist aus der örtlichen Presse und werden sämtlich unverändert wiedergegeben, Kommentare dazu werden stets als solche gekennzeichnet.

Artikel aus Magazinen wie SPIEGEL, STERN oder FOCUS werden von uns nur auf die betreffenden Web-Seiten hin verlinkt
(zB. "spiegel-online"), aber nicht von uns selbst aufbereitet, ins Archiv aufgenommen und hier angeboten.
Die Verlage behalten sich die Weiterverwertung ihrer Artikel vor, diese wäre dann auch kostenpflichtig.
 

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Von Eltern organisierte und betriebene Einrichtungen können als Vorbilder für inklusive Schulformen gesehen werden, weil dort die integratve Betreuung behinderter Kinder seit Jahren selbstverständlich ist.
Eine Elterngruppe bemüht sich in der List um die inklusive Beschulung ihrer Kinder und beruft sich dabei auf die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung, die die inklusive Beschulung aller Kinder vorschreibt in einer 'Schule für alle Kinder'.
So titelt auch die HAZ vom 22.12.2010 und berichtet über Forderungen nach inklusiven Angeboten in der List.

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Mit Genehmigung der "Frankfurter Rundschau online" nehmen wir zwei Artikel in unser Archiv auf, mit Hilfe derer Autoren uns ein weiterer Blick 'über den Tellerand' gelingt:
Rupert von Plottnitz, Angehöriger des hessischen Staatsgerichtshofes, beschreibt in Das heutige Gesetz ist eine Mogelpackung seine Sicht zur hessischen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Und in Rücksicht steht auf dem Stundenplan erfahren wir, auf welche Schwierigkeiten das Nachbarland Dänemark bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stößt.

Die Links zu den originalen online-Artikeln finden Sie jeweils am Ende unserer Artikel-Angebote.

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Der Online-Artikel Ausbau von gemeinsamem Unterricht kommt nicht voran der Bertelsmann-Stiftung ergänzt den letzten Bericht der HAZ inhaltlich und um den Vergleich der Bundesländer.

Auf der Web-Seite wird neben Teil-Ansichten zu den einzelnen Bundesländern die Studie
'Gemeinsam lernen. Inklusion leben.' zum Download angeboten (Format PDF, 1542 kB),
die Sie bei Bedarf auch bei uns herunterladen können
bertelsmann-studie_'gemeinsam-lernen_inklusion-leben' (Format PDF, 1542 kB).

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Der Dezember ist inzwischen zum 'Monat der Jahresrückblicke' geworden. Als einen solchen Rückblick kann aber auch schon ein Artikel der HAZ vom 30.11. des Jahres verstanden werden, in dem über ein Resümee der Bildungsforscher für Niedersachsen berichtet wird. Dieser Artikel war auf Seite 1 der HAZ zu lesen (!) und er trägt die Überschrift Gemeinsames Lernen ist in weiter Ferne.

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Schaut man sich die Entwicklung der Integration behinderter Kinder und Jugendlicher in den Schulen an und vergleicht das Reden und Tun der politischen und entscheidenden Positionen in Stadt und Land, kommt doch so etwas wie Ungeduld auf. SPD und Grüne werfen jedenfalls der niedersächsischen Landesregierung vor, das Thema Inklusion schlicht aussitzen zu wollen, berichtet die HAZ in ihrer Ausgabe vom 22.11.2010
Behinderte Kinder müssen warten.

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Am 26.10.2010 informierten sich die Fachausschüsse für Schule, Jugend und Migration bei einer Anhörung mit Experten über das Thema "Inklusion im Elementarbereich". Die Position der Eltern bzw. der Erziehungsberechtigten behinderter Kinder und Jugendlicher vertrat Elke Lengert als Vorsitzende von 'Mittendrin'. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtete darüber am 26.10.2010 in ihrem Artikel Etwas ganz Normales.

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Die Einrichtung und Aufrechterhaltung integrativer Betreuungsplätze für behinderte Kinder ist meist an der Zahl der vorhandenen Betreuungsplätze überhaupt direkt verknüpft, somit ist die Weiterentwicklung des Angebotes an Betreuungsplätzen so etwas wie ein Basis-Indikator für die Möglichkeit der Integration behinderter Kinder in den Betreuungseinrichtungen.
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) brachte am 22.09.2010 einen umfangreichen Artikel zum derzeitigen Stand und zur Sicht der Stadt Hannover auf die Entwicklung der Betreuungsplätze in Hannover:
Mehr Platz für Kinder.
Ganz am Ende des Artikels finden Sie auch eine Tabelle, in der die gegenwärtigen und errechneten Plätze in Zahlen und Prozenten gegenüberstellt werden.

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Eigentlich ist die gesetzliche Lage in Deutschland und so auch in Niedersachsen eindeutig: behinderte Kinder und Jugendliche sind nichtbehinderten gleichzustellen, sind in Betreuungs- und Bildungsstätten zu integrieren. Die Wirklichkeit sieht aber oft anders aus, und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) gibt am 23.08.2010 wieder einen kleinen Einblick in die Fülle der Widrigkeiten, mit denen sich viele Eltern und Erziehunghsberechtigte auseinandersetzen müssen, die es aber eigentlich gar nicht geben dürfte:
Regelschulen wollen Behinderte oft nicht.

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Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet am 25.06. darüber, daß die Integration behinderter Kinder in den 'ganz normalen Schulunterricht' an manchen Stellen der Region Hannovers bereits gelebter Alltag ist, und darüber, daß ein Richter Lücken im niedersächsischen Schulgesetz rügt, bzw. dessen praktische Umsetzung.
Außerdem ist ein Interview angefügt, in dem sich die Professorin Jutta Schöler, ehemalige Schulpädagogin an der TU Berlin, für die 'Schule für alle' und gegen ein Getto für Behinderte ausspricht:
Große Erfolge, kleine Wunder.

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Die beiden hannoverschen Tageszeitungen berichten heute in eher unauffälligen Artikeln über die Beschlüsse der Schulausschüsse (Land bereits am 25., Stadt am 26.05.), das Projekt der 'Schule für alle' in Hannover und der Region Hannover umzusetzen. Die Stadt, die Region, das Kultusministerium und die beteiligten Wissenschaftler sollen nun ein Konzept entwickeln.
Schule für alle bekommt grünes Licht und Behinderte sollen zur Regelschule.

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Niedersachsens KultuspolitikerInnen scheinen von den Eindrücken ihrer Reise durch Südtirol einerseits irritiert zu sein, andererseits aber auch entschlossener zu werden - kein Wunder, bringt es doch Edith Brugger Paggi, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Bozen ganz klar auf den Punkt: „Zu warten, bis alles perfekt ist, ist der beste Weg, alles zu verhindern.“
Die Erkenntnisse dieser Reise faßt Saskia Döhner in ihrem Artikel in der HAZ vom 25.05.2010 zusammen Behinderte sollen in die Regelschulen.

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Südtirol gilt vielen als Vorzeigeland der Integration. Derzeit reisen Mitglieder des niedersächsischen Kultusausschusses durch Norditalien und erfahren, wie sich dort in 30 Jahren Vorsprung die Praxis der Integration entwickelt hat.
Saskia Döhner beschreibt einen Teil der Erlebnisse in ihrer gewohnt sachlichen, aber auch mit spitzer Feder gewürzen Weise in der HAZ vom 20.05.2010 Behindert oder nicht – es ist egal.
Im Anschluß an den Artikel finden Sie auch ein Interview, das die Journalistin mit Sabina Kasslatter Mur (46), der Tiroler Landesrätin für Bildung und Kultur führte.

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Wurde in der letzten Wochenendausgabe der Hannoverschenn Allgemeinen Zeitung (HAZ) ein Artikel noch mit der Frage übertitelt, ob der Rechtsanspruch auf Integration (in Niedersachsen) jetzt endlich kommt, lautet eine Titelzeile am 19.05. deutlich anders: Hannover wird Modellstadt für Inklusion.

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Die seit dem 26. März 2009 in Deutschland geltende UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung scheint nun auch endlich in den Schulen Niedersachsens Anwendung zu finden: am 15.05. berichtete die Hannoverschen Allgemeine Zeitung (HAZ) von der für das Jahr 2010 geplanten Änderung des niedersächsischen Schulgesetzes und stellt die Kernfrage Kommt der Rechtsanspruch auf Integration?.

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Die Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und die Neue Presse (NP) berichteten am 05.02.2010 beide jeweils in Artikeln über die mangelnde Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland bzw. dem bestehenden Recht auf Integration, und über den Versuch
der 'IGS Stöcken', die womöglich erste 'inklusive Schule' in Hannover zu werden.
Die themen- und auch weitgehend inhaltsgleichen Artikel werden auf je zusammen einer Seite gemeinsam dargestellt, da sie auch einige unterschiedliche und damit sich ergänzende Informationen bieten.

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Am 01.02.2010 brachte die Neue Presse (NP) mehrere einander berührende Artikel zum Thema
'Eine Schule für Alle'.
Zunächst ist zu lesen über eine junge Frau, die erst nach ihrer Umsiedelung in die USA und dort durch ein anderes Schulsystem eine echte Chance erhielt Hochintelligent, aber Hauptschulempfehlung.
Und in weiteren Artikeln berichtet die NP über das Modell-Projekt des Fördervereines 'Eine Schule für alle', das Vorhaben der 'IGS-Linden', langfristig sämtliche Klassen in ein integrierendes System umzuwandeln, und schließlich über die 'Grundschule Am Lindener Markt', für die das Motto 'Eine Schule für Alle' seit vielen Jahren bereits selbstverständlich ist: Schulen für Alle.

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Die hannoversche Grundschule-am-Lindener-Markt bietet seit 1992 integrative Schulklassen an und hat sich unter dem Motto 'Eine Schule für Alle' viel Kompetenz und Anerkennung erarbeitet.
Am 25.01.2010 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) ein ausführlicher Artikel über die Lindener-Markt-Schule unter genau ihrem Leitsatz Eine Schule für alle.

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Seit dem 22.01.2010 ist die hannoversche 'Kinderbetreuungsbörse' offiziell verfügbar, darüber berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) am 23.01.2010 in Datenbank hilft bei der Kita-Suche.

 

Das Angebot der Stadt umfaßt die städtischen Betreuungseinrichtungen und auch all jene, die kommunale Zuschüsse bekommen, wie zB. Elterninitiativen und auch 'Tagesmütter'. Die Datenbank bietet mindestens die notwenigen Grundinformationen über jede der Betreuungseinrichtungen. Die jeweiligen Träger können aber auch noch Ergänzungen hinzufügen. Alles zusammen ist bequem über eine Suchfunktion erreichbar (JavaScript muß im Browser aktiviert sein).
Damit wird unser noch sehr bescheidenes Angebot hier überflüssig, wir werden es aus unserer Web-Seite herausnehmen.

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Bereits am Mittwoch, den 20.01.2010 überreichten Vertreter der TUI dem Verein 'Mittendrin' einen Scheck über 38.000 Euro, eine Spende, die durch ein Riesen-Engagement der TUI-MitarbeiterInnen zustande kam. Darüber berichtete die NEUE PRESSE (NP) am 21.10.2010 in TUI-Mitarbeiter spenden 38 000 Euro

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Die Niedersächsischen Ministerien für Soziales und Kultur starten in diesen Tagen ihr Modellprojekt zur Untersuchung der Integrationsmöglichkeiten behinderter Kinder in Krippen und Kindertagesstätten. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet am 19.01.2010: Land fördert integrative Betreuung

 

Weitere Informationen sind zu finden beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales

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Presse (Medien allgemein) 2010

[ Abgeschlossen am 2010-12-31 ]

VEREIN FÜR DIE INTEGRATION VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN

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